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Pressemitteilung Nr. 076
München, 08.03.2018

FÜRACKER: GRENZRAUM-BERATUNGSBÜRO IN DER OBERPFALZ ERFOLGREICH
EU- Fördermittel von rund 1 Million Euro eingeworben

Das Beratungsbüro Oberpfalz hilft kleinen und mittleren Unternehmen, innovative Forschungsprojekte zu realisieren. Auch bei der Akquise von Fördergeldern - durch oft komplexe Förderanträge der EU - unterstützt das Büro. „Das Beratungsbüro Opferpfalz ist Lotse im europäischen Förderdschungel. Bisher wurden Fördermittel in Höhe von rund einer Million Euro eingeworben“, bilanzierte Finanz- und Heimatstaatssekretär Albert Füracker aus Anlass der Herausgabe der neuen Broschüre „Innovative Oberpfalz“ durch die Beratungsstelle. In der Broschüre werden 10 Oberpfälzer Firmen mit innovativen Ideen präsentiert, die durch die Beratung des Büros zu Fördermitteln und letztlich auch zum Projekterfolg kamen.

„Das Beratungsbüro verleiht dem Grenzraum zusätzlichen Schwung. Als Bindeglied zwischen Wissenschaft und der regionalen Wirtschaft trägt das Beratungsbüro zur Steigerung der Innovationskraft in der Region Oberpfalz-Pilsen bei“, betonte Füracker. Die Broschüre „Innovative Oberpfalz“ zeigt den Erfolg der Beratungen und gibt Einblick in den dynamischen Wirtschaftsstandort Oberpfalz. Füracker ist beeindruckt von der großen Bandbreite der geförderten Firmen, die Trainings- und Therapiesysteme, Bauunternehmen, Software und Maschinenbau umfasst.

Die strategische Entwicklung des Grenzraums zu Tschechien unterstützen seit 2016 Beratungsbüros in den Regierungsbezirken Niederbayern, Oberpfalz und Oberfranken. Das Heimatministerium unterstützt die grenzüberschreitende Arbeit der Beratungsbüros mit mehr als 1,5 Millionen Euro. Als bayerisch-tschechische Kontaktstellen übernehmen diese wichtige Koordinations- und Beratungsaufgaben. In zwei Förderjahren hat das Beratungsbüro Oberpfalz 114 Beratungsgespräche mit Unternehmen geführt. 80 Förderanträge von KMUs wurden mit Hilfe des Beratungsbüros gestellt.

Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern sind oberstes Ziel des Heimatministeriums. Jeder Mensch soll in seiner Heimat leben und arbeiten können. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist gerade für den bayerisch-tschechischen Grenzraum ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Auf der Basis eines gemeinsamen Entwicklungsgutachtens mit der Tschechischen Republik soll ein bayerisch-tschechischer Zukunftsraum entstehen.


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