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Burgfest 2016
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STAATSMINISTER
Dr. Markus Söder

Dr. Markus Söder

STAATSSEKRETÄR
Albert Füracker

Albert Füracker

PRESSEGALERIE

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16.09.2016 - Pressemitteilung

SÖDER: BETRIEBSPRÜFUNG ERZIELT 3,3 MILLIARDEN EURO STEUERMEHREINNAHMEN IN 2015
Positives Jahr für Außenprüfungsdienste // Bayern Spitze in Deutschland // effektive Prüfung durch Risikomanagement

2015 war ein sehr erfolgreiches Jahr für die Außenprüfungsdienste der Steuerverwaltung. „Unsere Prüfer leisten hervorragende Arbeit und sorgen damit für mehr Steuergerechtigkeit in Bayern“ betonte Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder. Allein im Bereich der Betriebsprüfungen stieg das Mehrergebnis auf 3,34 Milliarden Euro - ein Plus von 214 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. „Wir liegen bei diesem Prüfungszweig in Deutschland auf einem Spitzenplatz und haben bundesweit das beste Ergebnis pro Prüfer“, hob Söder hervor.

SÖDER: MEHR GRENZÜBERSCHEITENDE STEUERGERECHTIGKEIT
Italienische Steuerverwaltung eröffnet Büro in München

„Mit der Zusammenarbeit der Steuerverwaltungen von Deutschland und Italien schaffen wir mehr grenzüberschreitende Steuergerechtigkeit“, betonte Finanzminister Dr. Markus Söder. Gemeinsam mit Direttore Dott. Aldo Polito von der Generaldirektion der italienischen Steuerverwaltung (Agenzia delle Entrate) eröffnete Söder am Freitag ein Büro der italienischen Steuerverwaltung in München. Zusammen mit dem Internationalen Steuerzentrum sollen gemeinsame Betriebsprüfungen von deutsch-italienischen Firmen erfolgen. Dabei klären bayerische und ausländische Betriebsprüfer gemeinsam komplexe grenzüberschreitende Steuerfälle auf. Es gilt: direktes Gespräch statt umständlicher und langwieriger Auskunftsverfahren. Vorteil für die betroffenen Unternehmen ist die schnellere Rechtssicherheit als beim herkömmlichen Verfahren. „Der bayerische Mittelstand wird von unnötiger Bürokratie und hohen Kosten entlastet“, so Söder weiter.

FÜRACKER: AGRARDIESELVERGÜTUNG FÜR BIOKRAFTSTOFFE FORTFÜHREN
Staatssekretär setzt sich auf Bundesebene für Erhalt der Steuerentlastung für in land- und forstwirtschaftlichen Betrieben verwendete Biokraftstoffe ein

„Die Energiesteuerentlastung für in land- und forstwirtschaftlichen Betrieben verwendeten Biokraftstoffe dient dem Wohle der ohnehin unter Preisverfall leidenden Landwirtschaft - sie muss beibehalten werden“, fordert Bayerns Finanz- und Heimatstaatssekretär Albert Füracker. In Briefen an Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt setzt er sich dafür auf Bundesebene ein. „Die auch unter dem Namen ‚Agrardieselvergütung‘ bekannte Steuerentlastung stellt keine Maßnahme dar, die den Absatz von Biokraftstoffen steigern soll. Sie unterstützt vielmehr die Aufrechterhaltung einer unabhängigen Versorgung sowie die Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Agrar- und Forstwirtschaft“, stellte Füracker fest.
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