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Pressemitteilung Nr. 430
München, 09.10.2017

SÖDER: 22.500 EURO FÜR WEITERENTWICKLUNG DER JUNGBAUERNSCHULE IN GRAINAU
Heimatminister übergibt bei Informationsbesuch Förderbescheid und löst Wette ein

Das Seminarhaus des Vereins „Heimstätte Bayerische Jungbauernschaft, Jungbauern-, Jungbäuerinnenschule e.V.“ in Grainau, Landkreis Garmisch-Partenkirchen, dient als Bildungszentrum für Jugendliche und die Bevölkerung des ländlichen Raums. Der Trägerverein beabsichtigt, das Bildungshaus thematisch weiterzuentwickeln und zu modernisieren. „Die Grainauer Jungbauernschule prägt das Bild der Landwirtschaft von morgen. Seit über 60 Jahren ist sie eine feste Institution in der Bildungsarbeit für junge Menschen in der Landwirtschaft. Mit seiner Förderung trägt der Freistaat dazu bei, das Seminarhaus zukunftsfest auszurichten.“ Mit diesen Worten händigte Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder einen Förderbescheid in Höhe von 22.500 Euro an den 1. Vorsitzenden des „Heimstätte Bayerische Jungbauernschaft, Jungbauern-, Jungbäuerinnenschule e.V.“, Herwig Leipert, bei seinem Informationsbesuch der Jungbauernschule in Grainau im Rahmen einer Wetteinlösung am Montag (9.10.) aus.

Das Heimatministerium unterstützt die Erstellung eines Gutachtens zur inhaltlichen und räumlichen Weiterentwicklung des Seminarhauses. „Mit seinem vielfältigen und attraktiven Bildungsangebot für Seminarteilnehmer aus ganz Deutschland und dem Ausland ist das Seminarhaus Grainau Botschafter für die Schönheit Bayerns und Leuchtturm für einen starken und zukunftsfesten ländlichen Raum“, betonte Söder.

Die Jungbauernschaft hatte gewettet, dass sie innerhalb eines Monats so viele Fotos zum ländlichen Raum sammeln werde, dass der Heimatminister hieraus als Mosaik-Bild dargestellt werden könnte. Die in Folge über tausend eingegangenen Fotos wurden zur „längsten Liebeserklärung ans Land“ von der Jungbauernschaft zusammengefasst und an Söder bei seinem Besuch überreicht.

Die Bayerische Landjugend setzt sich mit ihren Verbänden vor Ort aktiv und meist ehrenamtlich für die Weitergabe von Kultur und lebendigem Brauchtum ein, hob Söder hervor. Die Jungbauern seien oft die Antreiber für Innovationen in ihren landwirtschaftlichen Betrieben. Sie tragen zur Stärke und Weiterentwicklung und damit zu Erfolg und Zukunftsfähigkeit von Bayerns Landwirtschaft bei. Söder: „Die Land- und Forstwirtschaft entwickelt sich mit Highspeed in die Zukunft. Vor allem die Digitalisierung macht auch vor diesen Bereichen nicht halt. Dazu leisten wir mit einem maßgeschneiderten Digitalisierungspaket einen wichtigen Beitrag.“ Das „Smart Farming Paket“ sorgt beispielsweise für eine optimierte und zentimetergenaue Fahrzeugsteuerung für die Landwirte.

Die Bayerische Jungbauernschaft e.V. (BJB) ist der größte Jugendverband im ländlichen Raum in Bayern. „Die bayerische Landjugend setzt sich mit ihren Verbänden vor Ort aktiv und meist ehrenamtlich für die Weitergabe von Kultur und lebendigem Brauchtum ein“, hob Söder hervor. Die Jungbauern seien oft die Antreiber für Innovationen in ihren landwirtschaftlichen Betrieben. Sie tragen zur Stärke und Weiterentwicklung und damit zum Erfolg und zur Zukunftsfähigkeit von Bayerns Landwirtschaft bei.


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