Servicenavigation

Themennavigation

STAATSMINISTER
Dr. Markus Söder

Dr. Markus Söder

STAATSSEKRETÄR
Albert Füracker

Albert Füracker

PRESSEGALERIE

vorherige Bilder Diaschau anhalten Diaschau forstsetzen nächste Bilder
20.08.2015 - Pressemitteilung

DÜRRESCHÄDEN IN DER LANDWIRTSCHAFT - SÖDER BEWILLIGT STEUERLICHE HILFSMASSNAHMEN
Wichtige Entlastungen für kleine Betriebe

Die lange Trockenheit und große Hitze hat in weiten Teilen Bayerns beträchtliche Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen verursacht. Die Ernteausfälle und Ertragseinbußen werden bei vielen Landwirten zu erheblichen finanziellen Belastungen führen. „Wir wollen den Geschädigten jetzt schnell und möglichst unbürokratisch helfen“, erklärte Finanzminister Dr. Markus Söder am Donnerstag (20.8.). Deshalb wurde ein umfangreicher Katalog an steuerlichen Hilfsmaßnahmen zur Vermeidung unbilliger Härten aufgelegt. „Der heiße und trockene Sommer stellt unsere bayerischen Landwirte vor große Herausforderungen. Die Landwirtschaft ist ein wichtiger kultureller Bestandteil unserer bayerischen Heimat. Gerade für unsere kleinen Bauern in Bayern können die Dürreschäden erhebliche finanzielle Auswirkungen haben - besonders für sie greifen unsere steuerlichen Hilfsmaßnahmen“, betonte Söder.

SÖDER: 100.000 EURO FÜR REGIONALMANAGEMENT ROTTAL-INN

Das Regionalmanagement im Landkreis Rottal-Inn kann mit einer zusätzlichen Projektförderung starten. „Wir wollen die Stärken der Region weiter kräftigen. Mit der neuen Projektförderung werden die Weichen gestellt, um die Herausforderungen des demografischen Wandels anzugehen. In wichtigen Zukunftsthemen, wie Bildung, Fachkräfte, regionale Identität werden Strategien und Projekte entwickelt. Wir unterstützen den ländlichen Raum und nutzen die dort vorhandenen Potentiale noch gezielter“, stellte Finanzminister Dr. Markus Söder bei der Übergabe des Förderbescheids in Höhe von 100.000 Euro an den Landrat des Landkreises Rottal-Inn, Michael Fahmüller, am Montag (27.7.) in Pfarrkirchen fest.

SÖDER: MARIENBRÜCKE BEIM SCHLOSS NEUSCHWANSTEIN WIRD RESTAURIERT
Vorübergehende Sperrung der Brücke ab 3. August

Nach mehr als 35 Jahren Betrieb und zig-Millionen von Besuchern sind aufwändigere Instandhaltungsarbeiten an der Marienbrücke beim Schloss Neuschwanstein erforderlich. Die Touristenattraktion bleibt den Besuchern deshalb ab dem 3. August 2015 vorübergehend verschlossen. „Die Gäste müssen leider in den kommenden Monaten auf den bezaubernd schönen Blick von der Brücke über die Pöllatschlucht und Neuschwanstein verzichten“, teilte Finanzminister Dr. Markus Söder zum Start der Bauarbeiten mit. Die Instandhaltungsarbeiten werden rund 365.000 Euro kosten. Die Brücke soll Ende des Jahres wieder begehbar sein.
Soziale Netzwerke