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Dr. Markus Söder

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Albert Füracker

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PRESSEGALERIE

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05.11.2015 - Pressemitteilung

SÖDER: 10.000 FREIE WLAN-HOTSPOTS FÜR GANZ BAYERN BIS 2020
Freistaat investiert 10 Millionen Euro // Kennung „@BayernWLAN“ // WLAN-Zentrum in Straubing // Bund muss Störerhaftung beseitigen

Der Freistaat Bayern soll bis 2020 mit einem engmaschigen Netz von kostenfreien WLAN-Hotspots überzogen werden „Mindestens 10.000 freie WLAN-Hotspots sollen in ganz Bayern entstehen, 100 noch in diesem Jahr. Damit ist der Freistaat WLAN-Land Nr. 1 in Deutschland“, teilte Finanzminister Dr. Markus Söder bei der Vorstellung des Konzepts „BayernWLAN“ am Donnerstag (5.11.) in München mit. Mit dem BayernWLAN erhält jede Gemeinde die Möglichkeit, Bürgern und Touristen an ihren attraktiven Plätzen die digitale Welt zu erschließen. „Der Freistaat investiert rund 10 Millionen Euro, um allen Bürgern ein offenes und kostenfreies WLAN-Angebot zu ermöglichen. Gerade für den ländlichen Raum ist freies WLAN ein echter Standortvorteil. Damit stärken wir weiter die digitale Chancengleichheit und sorgen für gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Bayern“ so Söder.

SÖDER UND MÜLLER: SUDETENDEUTSCHE ERHALTEN NEUES MUSEUM IN MÜNCHEN
Projekt mit 24 Millionen Euro Gesamtkosten geht in die Bauphase

Der Bauauftrag für die Errichtung des Sudetendeutschen Museums in München wird erteilt. „Vertreibung ist und bleibt Unrecht. Das dürfen wir nicht vergessen. Gut 70 Jahre nach Flucht und Vertreibung wird es Zeit für ein kulturhistorisches Zentrum aller Sudetendeutschen in Bayern“, teilten Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder und Sozialministerin Emilia Müller aus Anlass der Erteilung des Bauauftrages mit. Das Gesamtprojekt unterteilt sich in die Errichtung eines Neubaus sowie Ertüchtigungsmaßnahmen im Sudetendeutschen Haus. Der Neubau entsteht unmittelbar angrenzend an das Sudetendeutsche Haus in der Hochstraße 9 in München. Die Kosten für den Neubau einschließlich Ausstattung betragen 18 Millionen Euro. Zusätzlich werden auch Räumlichkeiten im Sudetendeutschen Haus, die für das Museum genutzt werden, für weitere 6 Millionen Euro ertüchtigt. An den Kosten von insgesamt 24 Millionen Euro beteiligt sich der Bund mit einem Drittel. Die Bauzeit beträgt in etwa drei Jahre.

FÜRACKER: FRISCHER WIND FÜR DIE FINANZVERWALTUNG
Rund 450 ausgebildete Nachwuchsbeamte verstärken die Ämter

„Für die ganze Finanzverwaltung besteht heute Grund zum Feiern: Mit dem erfolgreichen Abschluss dieses Einstellungsjahrgangs verstärken nunmehr knapp 450 neue Kolleginnen und Kollegen die Arbeit an den Ämtern. Sie haben einen Hochschulabschluss in Händen, der bundesweit geschätzt wird, wegen des umfangreichen, kompakten Wissens über das die Absolventen verfügen. Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft unserer Verwaltung“, stellte Finanzstaatssekretär Albert Füracker bei der Diplomierungsfeier der Absolventen des dualen Studiums 3. Qualifikationsebene im fachlichen Schwerpunkt Steuer und Staatsfinanz des Studienjahrgangs 2012/2015 in der Residenz München am Freitag (15.1.) fest.
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