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Dr. Markus Söder

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Johannes Hintersberger

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Albert Füracker

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PRESSEGALERIE

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27.03.2015 - Pressemitteilung

BREITBANDAUSBAU IN BAYERN - SÖDER: DER LÄNDLICHE RAUM HOLT AUF
13 Prozent Zuwachs an schnellem Internet im ländlichen Raum

„Der Breitbandausbau in Bayern läuft auf Hochtouren“, sagte Finanzminister Dr. Markus Söder heute. „Der ländliche Raum holt auf“, so Söder weiter. Allein im letzten Jahr stieg die Verfügbarkeit von schnellem Internet in ländlichen Gemeinden um 13 Prozent auf knapp 29 Prozent an. Dies zeigen die neuesten Zahlen über Breitband-Verfügbarkeit des TÜV Rheinland. Im Freistaat Bayern beträgt die Versorgung mit schnellem Breitband rund 65 Prozent. „Heute können in ganz Bayern rund 700.000 Haushalte mehr mit schnellem Internet surfen, als noch vor einem Jahr“, freute sich Söder.

FÜRACKER: AUFBRUCHSTIMMUNG FÜR EINE STARKE VERFLECHTUNGSREGION BAYERN-TSCHECHIEN
Regionale Experten tagen für Entwicklungsgutachten in Furth im Wald

Für eine starke und zukunftsfähige Verflechtungsregion Bayern-Tschechien: Vertreter der Kammern, Behörden, Hochschulen und Universitäten, Umwelt- und Tourismusverbände, Kulturvereine, Euregios, Europaregion Donau-Moldau, Arbeitsagenturen, Tourismusverbände und weiteren Organisationen trafen sich zum „Zukunftsraum-Grenzraum-Workshop“ unter der Leitung von Finanzstaatssekretär Albert Füracker in Furth im Wald am Montag (23.3.). „Ziel ist, das Wissen und die Erfahrung der Experten vor Ort zu nutzen. Die Teilnehmer bringen Ideen für konkrete Maßnahmen und Projekte ein. Diese Vorschläge sind für uns besonders wertvoll - denn wir haben uns das Ziel gesteckt, ein Gutachten zu erarbeiten, dass umsetzbare Ergebnisse liefert. Die intensive Beteiligung lokaler und regionaler Akteure bei der Erarbeitung des Entwicklungsgutachtens für den bayerisch-tschechischen Grenzraum ist beispiellos. So haben die Gutachter seit Januar auch fast 100 Experteninterviews geführt“, teilte Füracker Montag (23.3.) in Furth im Wald mit.

HINTERSBERGER: SCHWABEN WIRD GESTÄRKT
Behördenverlagerung sieht 308 Personen für den Regierungsbezirk vor

2015 beginnt die größte Regionalisierung von staatlichen Behörden und Einrichtungen der letzten Jahrzehnte. Davon profitiert auch Schwaben. Insgesamt 238 Beschäftigte und 70 Studierende werden verlagert. Davon sind 116 Beschäftigte und 70 Studierende für die kreisfreie Stadt Kaufbeuren vorgesehen. Weitere 20 Beschäftigte für die kreisfreie Stadt Kempten, 45 für den Landkreis Donau-Ries und 57 für den Landkreis Dillingen a.d. Donau. „Eine Stärkung der gesamten Region. Ein wichtiger Baustein für die Strukturpolitik Bayerns.“, freute sich Finanzstaatssekretär Johannes Hintersberger in einem Pressegespräch in Kaufbeuren am Donnerstag (5.3.).
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