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Dr. Markus Söder

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Johannes Hintersberger

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Albert Füracker

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PRESSEGALERIE

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11.02.2015 - Pressemitteilung

SÖDER: DIGITALE STEUERERKLÄRUNG NUTZEN
ELSTER steht jetzt für die Einkommensteuererklärung 2014 zur Verfügung

Mehr als 50 Prozent der Steuererklärungen gingen im vergangenen Jahr bereits elektronisch in Bayern ein, eine Steigerung um rund 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bundesweit nehmen bereits 1,3 Millionen Bürgerinnen und Bürger an der „Steuererklärung auf einem Klick“ teil. „Das ist ein großartiger Erfolg. Der kostenlose Service, der von Bayern für alle Länder entwickelt wurde, erleichtert das Erstellen der Einkommensteuererklärung. Denn bestimmte Steuerdaten können einfach per Mausklick in die Steuererklärung übernommen werden“, teilte Finanzminister Dr. Markus Söder mit. Ab sofort kann nun die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2014 elektronisch beim Finanzamt eingereicht werden.

SÖDER: 117 MILLIONEN EURO STEUERMEHREINNAHMEN DANK INTERNATIONALER ZUSAMMENARBEIT
Internationales Steuerzentrum für Effizienz und Gerechtigkeit im internationalen Steuervollzug

Zusätzliche Steuermehreinnahmen in Höhe von 117 Millionen Euro hat Bayern durch das Internationale Steuerzentrum (IStZ) im Jahr 2014 erwirtschaftet. „Das Internationale Steuerzentrum ist ein Erfolgsmodell. Wir wollen Steuergerechtigkeit auch grenzüberschreitend verwirklichen“, teilte Finanzminister Dr. Markus Söder am Donnerstag (19.2.) mit. Ziel des in Bayern im Juli 2013 gegründeten IStZ ist eine beschleunigte Abwicklung von Prüfungen bei grenzüberschreitenden Steuersachverhalten. „Gemeinsame Betriebsprüfungen ersetzen langwierige bürokratische Wege“, sagte Söder. Das IStZ kooperiert bereits mit Österreich, den Niederlanden, Italien und Kroatien und ist in dieser Form einzigartig in Deutschland.

HINTERSBERGER: DEUTSCHLAND SOLL GRÜNDERLAND WERDEN
Bereitstellung von Wagniskapital steuerlich fördern

Deutschland soll Gründerland werden. „Wir brauchen ein verbessertes Angebot an Wagniskapital, damit vielversprechende Unternehmenskonzepte auch tatsächlich verwirklicht werden können. Steuerliche Anreize können hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. Bayern setzt dabei insbesondere auf steuerliche Instrumente für Wagniskapitalinvestoren: Wer sich an einem innovativen Start-up mit Wagniskapital beteiligt, soll seine Investition von der Steuer absetzen können. Gleichzeitig muss sichergestellt sein, dass das Start-up seine Verlustvorträge weiterhin nutzen kann. Mit einem in den Bundesrat bereits eingebrachten Entschließungsantrag will Bayern diese Forderungen an den Bund herantragen“, stellte Finanzstaatssekretär Johannes Hintersberger bei der Wintertagung des UNITI Bundesverbands mittelständischer Mineralölunternehmen in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer am Donnerstag (26.2.) in München fest.