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Pressemitteilung Nr. 529
München, 06.12.2017

SÖDER UND BRUNNER: WEITERE HOCHQUALIFIZIERTE ARBEITSKRÄFTE KOMMEN NACH REGEN
Behördenverlagerung schreitet voran // Weitere Flächen für neue Beschäftigte angemietet



Im Rahmen des Konzepts „Regionalisierung von Verwaltung – Behördenverlagerung“ erhält Regen mittelfristig 30 überwiegend hochqualifizierte Arbeitsplätze aufgrund der Verlagerung von Teilen der Staatlichen Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (FüAK) von Landshut nach Regen. „Der Ausbau in Regen kann weitergehen. In den nächsten Jahren wird die gesamte Abteilung Förderung der Führungsakademie nach Regen umziehen und ihre bayernweiten Aufgaben aus dem Bereich der landwirtschaftlichen Förderprogramme vom Bayerischen Wald aus erledigen. Der Ausbau im Rahmen der Heimatstrategie kann wei-tergehen, der Platz für neue Beschäftigte ist vorhanden“, teilten Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder und Landwirtschaftsminister Helmut Brunner mit. Die Immobilien Freistaat Bayern hat heute zusätzlich rd. 442 m² in der ehemaligen Standortverwaltung in Regen für weitere Beschäftigte der FüAK angemietet ab dem 01. Mai 2018.

Staatminister Brunner: „Mit der Anmietung zusätzlicher Räume treiben wir den Umzug nach Regen konsequent voran und schaffen dort neue, attraktive Arbeitsplätze.“ Im Februar 2016 haben bereits fünf Beschäftigte der FüAK in Regen ihren Dienst aufgenommen. Mittlerweile sind es schon 15 Beschäftigte. Nachdem in den nächsten Jahren weitere Beschäftigte der FüAK ihren Dienst in Regen aufnehmen werden, wurde ein Nachtrag zum Mietvertrag unterzeichnet. Die Außenstelle der FüAK soll später Teil eines neuen Grünen Zentrums in Regen sein.

2015 begann die größte Regionalisierung von staatlichen Behörden und Einrichtungen der letzten Jahrzehnte. Über 50 Behörden und staatliche Einrichtungen mit über 3.100 Personen werden aus Ballungszentren in ländliche Regionen Bayerns verlagert. 2016 folgte die zweite Stufe der Behördenverlagerungen mit Maßnahmen im Umfang von weiteren rund 540 Arbeitsplätzen für die Regierungsbezirke Niederbayern und Mittelfranken. Niederbayern profitiert von beiden Konzepten mit rund 730 Arbeitsplätzen.


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