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Albert Füracker

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PRESSEGALERIE

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02.05.2018 - Pressemitteilung

FÜRACKER: DEUTLICHE ERLEICHTERUNG FÜR STEUERBÜRGER
Bei der Steuererklärung für das Jahr 2017 sind keine Belege mehr beim Finanzamt einzureichen

Derzeit beginnt der Endspurt für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2017 beim Finanzamt. Stichtag für die Abgabe der selbst erstellten Steuererklärung ist in der Regel der 31. Mai 2018. Um Kosten bei der Steuererklärung absetzen zu können, mussten bislang Belege und Quittungen beim Finanzamt eingereicht werden. „Für die Einkommensteuererklärung 2017 gilt aber bereits eine wesentliche Erleichterung: Bürgerinnen und Bürger müssen grundsätzlich keine Belege mehr zusammen mit der Steuererklärung an das Finanzamt senden“, teilte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker mit. Die Belege sind nur mehr aufzubewahren und auf konkrete Anfrage an das Finanzamt zu senden. Die Finanzverwaltung vereinfacht damit die Abgabe der Steuererklärung weiter.

BAYERISCHES LANDESLUFTBILDZENTRUM IN NEUSTADT A.D.AISCH ERÖFFNET
Teil der Heimatstrategie // Über 1 Million Luftbilder aus rund 7 Jahrzehnten //

„Das Bayerische Landesluftbildzentrum ist ein weiterer wichtiger Meilenstein zur Stärkung des Behördenstandorts Neustadt a.d.Aisch. Das neue, deutschlandweit einzigartige Luftbildzentrum mit Ausstellung wird auch eine touristische Attraktion für die gesamte Region“, freut sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker anlässlich der Eröffnung des Bayerischen Landesluftbildzentrums am Freitag (21.9.). Das Landesluftbildarchiv, Teil des Landesluftbildzentrums, ist die zentrale Sammelstelle und die Schatzkammer für Bilder von oben. Mehr als eine Million Luftbilder aus rund sieben Jahrzehnten, darunter ca. 64.000 Luftbildaufnahmen aus englischen und amerikanischen Aufklärungsflügen in den 40er Jahren, befinden sich im Archiv. Dieses größte und umfassendste Luftbildarchiv Deutschlands wurde im Zuge der Heimatstrategie von München nach Neustadt a.d.Aisch verlagert und dem dortigen Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung angegliedert. In einer Ausstellung „Bayern von oben“ werden Geschichte und gesellschaftliche Dimension des Luftbilds, der Luftbildmessung und des Landesluftbildarchivs des Freistaates Bayern der Öffentlichkeit präsentiert. Die Eröffnung nahm Ministerialdirigent Dr. Rainer Bauer als Vertreter des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat vor.

FÜRACKER: BAYERN VERDOPPELT KOFINANZIERUNG FÜR SCHNELLES INTERNET
Nutzung von Bundesmitteln für schnelles Internet wird noch attraktiver gemacht

Der Ausbau von schnellem Internet in ganz Bayern ist das wichtigste Infrastrukturprojekt der Bayerischen Staatsregierung. Die Neugestaltung des bayerischen Breitband-Förderprogramms 2014 war der Startpunkt einer beispiellosen Erfolgsgeschichte. Auch der Bund hat seine Verantwortung erkannt und Ende 2015 mit einem eigenen Förderprogramm zum Breitbandausbau nachgezogen. „Um das Bundesprogramm für bayerische Kommunen nutzbar zu machen, hebt der Freistaat Bayern die niedrigen Fördersätze des Bundes mit seiner Kofinanzierung auf bayerisches Niveau an. Damit stehen den Kommunen noch einmal ihre individuellen bayerischen Förderhöchstbeträge zur Verfügung. Auch nach der jüngsten Anpassung der Förderrichtlinie des Bundes soll der Zugriff auf Bundesmittel für den Breitbandausbau für bayerische Kommunen attraktiv sein. Hierzu verdoppeln wir jetzt den Förderhöchstbetrag der bayerischen Kofinanzierung“, erläutert Finanz- und Heimatminister Albert Füracker und ergänzt: „Auch zahlreiche laufende Förderprojekte können noch profitieren!“. Damit wird auch im Bundesförderverfahren - wie bereits seit 1. Juli 2017 mit dem „Höfebonus“ - ein weiterer Anreiz geschaffen, in Glasfaserinfrastruktur bis in die Häuser zu investieren.
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